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Ja, ich habe mal wieder eine Plattenkritik geschrieben – kommt nicht so häufig vor, aber wenn, dann sollte es auch Spaß machen. Ich habe keinen Bock, eine Band schlecht zu schreiben – ich finde irgendwie, dass mir das nicht zusteht… denn irgendwo wird es irgendjemanden geben, der das Werk toll findet – und wenn es nur Omas und Opas der Musiker sind… mein eigener (zugegebenermaßen ohnhine etwas verwirrter) Musikgeschmack sollte da eine eher kleinere Rolle spielen….

Anyway….. die Platte, die ich beurteilen durfte, heißt Twist Through The Fire und kommt von Lola Colt – kennt Ihr das, wenn etwas eigentlich wunderschön ist aber irgendwie auch angsteinflößend? So ging es mir mit Lola Colt. Das letzte Mal hatte ich das bei Nick Cave und so erinnert Lola Colt (trotz Sängerin) auch an die besten Tage dieses musikalischen Genies. Roh, wild und ein bisschen böse.

Lola Colt – Twist Through The Fire Black Tigress/Cargo
Drei Jungs, drei Mädels – das sind Lola Colt aus London: Von Kritikern geliebt, von anderen Musikern verehrt und von den Fans vergöttert ist diese Band eigentlich schon seit viel zu langer Zeit das, was man gemeinhin als “Next Big Thing” bezeichnet. Auch das neue Album “Twist Through The Fire” wird daran vermutlich nicht viel ändern. Denn Lola Colt sind zwar unglaublich fesselnd und faszinierend, wenn man sich erst einmal auf die oft bizarr psychedelischen Songs einlässt, haben aber auch immer irgendetwas undefinierbar Angsteinflößendes, das ihnen vermutlich den ganz großen Durchbruch noch ein Weilchen lang verwehren wird…… den Rest der Kritik könnt Ihr in meinem Beitrag auf Gästeliste.de lesen!!!

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