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born an a**hole

Seit fast 30 Jahren begleitet mich Tim Booth mit seiner Band James nun schon durch mein Leben – die Anziehungskraft seiner Musik hat sich seither für mich nicht geändert. Viele Bands sind gekommen und gegangen, auch auf meinem Plattenspieler – James sind geblieben.

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Vielleicht, weil sie sich im Wandel der Zeit – trotz aller Experimente – immer treu geblieben sind, vielleicht, weil die Krisen, die Tim Booth in seiner Musik durchlebt und verarbeitet hat, auch ein stückweit meine Krisen waren, vielleicht, weil ich schon immer ein klein wenig in den Mann verliebt war, den ich weder kenne noch attraktiv finde, dessen Worte und Stimme mich aber mehr faszinieren als alles andere…

ein bisschen krank, ein bisschen verdreht, ein bisschen neurotisch, ein bisschen verzweifelt, aber irgendwie die Hoffnung nicht aufgebend…. so wie ich….!!

jetzt gibt es auf jeden Fall ein neues, überraschend erfolgreiches Album von James: “The Girl at the End of the World” – und auch hier wieder der gleiche Effekt: Ich höre zu, bin fasziniert, verzaubert und fühle mich auf bizarre Weise verbunden mit dem Kopf, der sich das alles ausdenkt. Und ich will der Welt zurufen: kaufen, kaufen, kaufen – auch wenn ich verstehe, dass man meine Liebe für diese Musik nicht unbedingt teilen muss.

 

I can’t fly but I can catapult!!!!!!

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